Vipmail 146

In der 146. Vipmail geht es um Wutkommentare, um die Lkw-Verdopplung auf der A3, um das Ende eines Nürnberger Vorzeigeprojektes, um unsere Autoindustrie und deren Arbeitsplätze, um den Gottseibeiuns und um die Relativität von Notlagen. Nachlesen könnt ihr das alles hier. Abonnieren lässt sich der Newsletter über diesen Link.

Vipmail 145

In der 145. Ausgabe das fränkischen Newsletters geht es um langweilige, gleichwohl freudige Botschaften, um fränkisches Nachvornedenken, um aussichtslose Richtigstellungen, um die Ausweitung des Überwachungsstaates auf Vierbeiner, um ein runtergefallenes Messer, um den Wiederaufbau der Mauer und um angeheiterte Yogis. Nachzulesen ist das alles hier. Zum Newsletterabo bitte diesen Link verwenden.

Als Erlangen noch ganz vorn dran war

In Erlangen – es ist schwer zu glauben – war mal die Speerspitze der Bewegung. Erstmals in Deutschland zog dort ein Grüner in ein Stadtparlament ein. Das ist jetzt genau 40 Jahre her. Grund genug für das illustre Häufchen, das damals als „Grüne Liste“ die Kommunalpolitik für sich entdeckte, sich zu einem Veteranentreffen einzufinden. 26 … Weiterlesen

Vipmail 144

Nach urlaubsbedingter Pause kommt sie wieder, die Vipmail. In der 144. Ausgabe des fränkischsten aller Newsletter geht es um das Gschmarri von gestern, um leidvolle Stereotypen, um Uraltforderungen, die fröhliche Urstände feiern, um Wegwerfgebäude, um die Rückabwicklung der Einheit, um den Segen des Scheiterns und um schamlose Bazis. Nachzulesen ist das alles hier. Und ja, … Weiterlesen

Vipmail 143

In der 143.Vipmail geht es um den verweichlichten Winter, um Bomben- statt Faschingsstimmung, um Rentner, die zu Fuß zu langsam und mit dem Auto zu schnell sind, um den urfränkischen Begriff Wellness, um knuddelige Preiserhöhungen und um die Rückkehr zur Präpatrizier-Ära. Nachzulesen ist das alles hier. Wer möchte, kann sich seinen fränkischen Newsletter aber auch … Weiterlesen

Alternative Fakten zum Frankenschnellweg

Der Ausbau des Frankenschnellwegs ist eines der Beispiele, wie Lokalpolitik und Lokalpresse Hand in Hand arbeiten. Genutzt hat die geballte Betonphalanx trotzdem nichts. Das immer unsinniger werdende Großprojekt verzögert sich weiter. Da kann man natürlich mal mit einem dieser derzeit angesagten Faktenchecks nachhelfen. Der stand heute in der gedruckten NZ und auch online auf Nordbayern.de. So weit, so bekannt.

Nun hat das Bündnis gegen den Frankenschnellweg die angeblichen Fakten teilweise widerlegt. Und plötzlich verschwindet der kritisierte Beitrag kommentarlos aus dem Netz.

Jetzt darf man mutmaßen, ob das eine Wende symbolisiert oder nur internen Kompetenzverteilungen geschuldet ist. Der ehemalige Grünen-Vorsitzende Ralph Hofmann hat daraufhin eine öffentliche Entschuldigung gefordert. Darauf dürfte er wahrscheinlich vergeblich warten.

Hier die (leicht gekürzte) Stellungnahme des Bündnis gegen den Frankenschnellweg:

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Vipmail 142

In der 142. Ausgabe des fränkischen Newsletters geht es um Alternativen zur GroKo, um umziehende Gedichte, um ungeschönte Häßlichkeit, um den fast tödlichen Mangel an WCs, um das Recht auf Unlustigkeit und um einen Satz von Karl Marx. Nachlesen könnt ihr die aktuelle Vipmail hier. Fürs Newsletter-Abo könnt ihr euch hier anmelden.

Vipmail 141

In der 141. Vipmail geht es erst einmal nauswärts. Zumindest was die essbaren Entsprechungen steinerner Mahnmale betrifft. Dann geht es um die Verbindung von #metoo zum IOC-Präsidenten, um seltsame Fahndungsprioritäten, um ein halb abgebranntes Zeugnis des Scheiterns, um Protest via Zeitung und um den doch nicht so kleinen Unterschied. Nachlesen könnt ihr das alles hier. … Weiterlesen

Vipmail 140

Zum 140. Mal ging heute die Vipmail raus. Im fränkischen Newsletter geht es diesmal um jahreszeitliche Verwirrungen, um Verwirrungen bei alten Damen, um den Glauben, der bei zu viel Nähe abnimmt, um rechtsradikales Bier und um mediale Synergien. Nachzulesen ist das alles hier. Zum Newsletterabo könnt ihr euch hier anmelden.

Nürnberg: „Stadt der Sprüche“

Wieder einmal ist es die Angst, provinziell zu sein, die Nürnberg erst richtig privinziell rüberkommen lässt. Da teilt man sich mit dem Konkurrenten um den Kulturhauptstadttitel den (teuren) Berater, nur um ja nichts falsch zu machen. Und dann kommt der auch noch mit einem Strategiepapier rüber, das so ziemlich jede verbale Nebelkerze aufgreift, die im … Weiterlesen